| Wie alles begann.... |
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Ich möchte nicht leugnen, dass das usprüngliche Interesse an diesem Projekt ein rein geschäftliches war. Im Jahre 2004 hatte ich ein Kartenspiel mit freimaurerischer Symbolik entworfen und in der traditionsreichen Altenburger Spielkartenfabrik ASS Altenburger herstellen lassen, das enormen Anklang sowohl bei Br.·. Freimaurern, als auch bei Spielkartensammlern in aller Welt fand. Bestärkt durch diesen Erfolg, entstand die Idee, im darauffolgenden Jahr ein weiteres Kartenspiel auf den Markt zu bringen. Dieses - als Deutsche Skatkarte konzipierte - Spiel sollte Deutsche Logenhäuser darstellen, eine Idee, die (von der inhaltlichen Seite abgesehen) an und für sich nicht neu ist, existieren doch bereits zahlreiche ähnliche Kartenspiele aus mehreren Jahrhunderten, welche berühmte Gebäude aufzeigen. Ich begann also, mich nach passenden Motiven umzusehen, besonderer Dank gilt hierbei Br. Bastian Salier aus meiner guten Loge "Minerva zu den drei Palmen" i.·.O.·. Leipzig, welcher mir als passionierter Sammler von Postkarten mit deutschen Logengebäuden, bereitseinen beachtlichen Fundus an Material zur Verfügung stellen konnte.Es zeigte sich jedoch bald darauf, dass sich die Umsetzung des Projektes schwierigergestaltete, als zuerst angenommen. Durch die aus der deutschen Geschichte resultuierenden zahlreichen Wirrnisse (konkurrierende Freimaurersyteme, Verbot der Freimaurerei 1935, Zerstörung von Gebäuden im 2. WK, Umwidmung und Eigentümerwechsel bis 1945 und in der Zeit der DDR) war es kein Leichtes, an die benötigten Informationen heranzukommen. Weitere Unterstützung erhielt ich vom Freimauermuseum in Bayreuth. Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang auch Frau Christine Leye (ceel-design.de), welche - von mir lediglich als Grafikerin beauftragt und mit der eigentlichen Materie überhaupt nicht vertraut - durch besondere Großmut und Gelassenheit, die chaotischen Umstände ertrug ;-) und trotzdem ein wunderbares Kartenspiel entwarf! ![]() Br. E.-G. Geppert und ich (23.09.2005) im Elisabeth Alten-und Pflegeheim |


Ich begann also, mich nach passenden Motiven umzusehen, besonderer Dank gilt hierbei Br. Bastian Salier aus meiner guten Loge "